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START » CALL-TV - WAS IST DAS EIGENTLICH? » INFOS ZU CALL-TV » Regeln der Landesmedienanstalten zu Call-TV

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Diskussion um die Gewinnspielregeln
ModeratorenCITV_Moderatoren    
Autor Nachricht
  rick
Grner geht nicht
Grner geht nicht



Beitrge: 2415
BeitragVerfasst am: Samstag, 11.08.2007, 13:37 
Titel:
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Die Landesmedienanstalten
stellen zur Gewhrleistung einheitlicher Aufsichtsmastbe fr Fernseh-Gewinnspiele zur Auslegung
von 41 Abs.1 Satz 4 RStV und zu den jugendschutzrechtlichen Bestimmungen ?- im
Einvernehmen mit der KJM ? folgende Anwendungs- und Auslegungsregeln fest:

1. Kosten

1.1 Hhe der Kosten
Kosten, die fr die Teilnahme an einem Gewinnspiel anfallen und das Transportentgelt fr eine
Postkarte (aktuell 45 Cent) nicht bersteigen, stellen keinen Einsatz
dar.
Die Kosten i. H. v. 50 Cent/Anruf aus dem deutschen Festnetz stellen derzeit den Hchstbetrag
dar.

1.2 Kommunikation der Kosten
Die Hhe der Kosten aus dem deutschen Festnetz ist zum einen in den Mitmachregeln (MMR)
darzulegen, zum anderen hat eine deutliche permanente Bildschirmdarstellung der Kosten zu
erfolgen. Weiterhin sind Hinweise zu den Kosten in der Moderation zu erteilen. Zustzlich ist in
den Mitmachregeln sowie moderativ darauf hinzuweisen, dass fr Anrufe aus dem Mobilfunkbereich
hhere Kosten anfallen; eine Angabe von Tarifen der zahlreichen Netzanbieter ist in diesem
Fall nicht erforderlich. Falls eine Mitspielmglichkeit aus dem Ausland angeboten wird, ist
auf die hierfr anfallenden hheren Kosten hinzuweisen.

2. Teilnahmeberechtigung

2.1 Ausschluss Minderjhriger
Minderjhrige sind von der Teilnahme an Gewinnspielen ausgeschlossen und Gewinne werden
an diese nicht ausgezahlt. Hinweise auf den Ausschluss Minderjhriger haben sowohl in der
Moderation als auch ? in der Zeit zwischen 06:00 Uhr bis 23:00 Uhr ? dauerhaft und hinreichend
sichtbar auf dem Bildschirm zu erfolgen.
Zudem muss whrend der Sendung mindestens alle fnf Minuten durch einen eigenen Crawl
oder durch dauerhafte Einblendung darauf hingewiesen werden, dass Gewinne an Minderjhrige
nicht ausbezahlt werden.

2.2 Ausschluss eigener Mitarbeiter
Mitarbeiter des veranstaltenden Senders und deren Angehrigen sind von der Teilnahme an den
Spielen ausgeschlossen.

2.3 Ausschluss der Mitarbeiter der Aufsicht fhrenden Stelle
Mitarbeiter der Landesmedienanstalten sind von der Teilnahme an den Spielen ausgeschlossen.

2.4 Ausschluss briger Personen
Ein Ausschluss von einzelnen Zuschauern darf nur anhand abstrakt-genereller Regelungen erfolgen,
die im Vorfeld bekannt gegeben wurden. Gleiches gilt fr den Fall, dass die Zuschauer
unlautere Mittel einsetzen, um sich einen unrechtmigen Vorteil gegenber anderen Mitspielern
zu verschaffen.

3. Spielgestaltung

3.1 Verschiedene Spielablufe/Spielmodi
Derzeit werden berwiegend zwei Grundvarianten (mit unterschiedlichen Abwandlungen) der
Anruferauswahl bei den Sendern eingesetzt: ?Anrufbeantworter-" und ?Hot Button/Buzzer"-Spiel.
Nach Auslsung des technischen Mechanismus whlt dieser entweder zu einem beliebigen
Zeitpunkt eine beliebige stehende oder vorher bestimmte Telefonleitung zur Durchstellung in die
Sendung (Hot Button/Buzzer) aus oder legt nach Ablauf eines vorgegebenen Zeitraumes eine
beliebige Reihenfolge von AB-Nachrichten fest, wobei die Anrufer in dieser beliebigen Reihenfolge
zurckgerufen werden.
Whrend des gesamten Spielverlaufs ist der Zuschauer in regelmigen Abstnden auf die aktuell
eingesetzte Spielvariante hinzuweisen. Letztere ist insbesondere durch eine permanente
Einblendung eines eindeutigen Symbols am Bildschirm zu kennzeichnen. Im Hot-Button-Modus
ist der Zuschauer von Beginn des Spiels an darber zu informieren, in welchem Zeitrahmen eine
Durchstellung vorgesehen ist.
Dies kann durch ein eingeblendetes Zeitfenster (sog. Countdown) geschehen. Bei Spielen mit
einem offenen Zeitfenster, d. h. ein ablaufendes Zeitfenster wird nicht eingeblendet und die Zeitdauer
bis zur Durchstellung eines Zuschauers ist deutlich lnger gewhlt, ist dem Zuschauer
durch Moderation und Bildschirmeinblendungen whrend der gesamten Spieldauer in regelmigen
Abstnden bekannt zu geben, dass der Zeitpunkt der Durchstellung ungewiss ist und zu
einem beliebigen, auch deutlich spter liegendem Zeitpunkt erfolgen kann.

3.2 nderung der Spielregeln
Bei gleichen Spielarten drfen keine willkrlichen nderungen der Spielregeln vorgenommen
werden (z. B. keine wechselnde Bercksichtigung verschiedener Schriftarten/-gren, ausgeschriebener
Zahlen u. .).
Die Spielregeln sind der aufsichtsfhrenden Landesmedienanstalt auf Anfrage zur Verfgung zu
stellen.

3.3 Gestaltung der Spielaufgaben

3.3.1.
Die Lsung des Spiels muss nachvollziehbar sein.

3.3.2
Spiele, bei denen absichtlich zu Spielzwecken vernderte Bilder verwendet werden, sind erlaubt,
wenn sie grundstzlich fr das Medium Fernsehen geeignet sind und davon auszugehen ist,
dass die technische Ausstattung des durchschnittlichen Fernsehhaushalts eine Lsung des
Spiels zulsst. Unzulssig sind daher insbesondere ?angefressene" Buchstaben, verzerrte Graphikspiele
oder eine schlechte graphische Auflsung. Auf die unterschiedliche Darstellung, insbesondere
bei verschiedenen Bildschirmformaten (16:9, 4:3) und Bildschirmkategorien (Plasma-
Bildschirm, PC-Bildschirm etc.), ist zu achten.

3.3.3
Im Rahmen von Wortfindungsspielen drfen nur Begriffe verwendet werden, die enthalten sind
? als Print oder CD-ROM Ausgabe ? in:
- allgemein zugnglichen, mehrbndigen Nachschlagewerken (z. B. Duden, Brockhaus)
und/oder
- allgemein zugnglicher, einschlgiger Fachliteratur.
Der Veranstalter der Call-In-TV-Sendung ist verpflichtet, seiner aufsichtfhrenden Landesmedienanstalt
im Vorfeld eine Liste der verwendeten Quellen sowie auf Verlangen die dokumentierten
Referenzen mitzuteilen und diese mindestens drei Monate zu archivieren.

3.4 Aussagen zur Gewinnsumme
Sowohl in der Moderation als auch in den mittlerweile hufig verwendeten Einblendungen der
Gewinnsumme ist eindeutig auf die vom Sender sicher garantierte Gewinnsumme sowie auf
eine ggf. zustzlich eingerumte Gewinnchance (Jackpot) hinzuweisen. In der grafischen Darstellung
muss klar zwischen beiden Summen differenziert werden, d. h. die Jackpotsumme darf
nicht grer sein und nur zur gleichen Zeit wie die feste Gewinnsumme eingeblendet werden.
Der Zuschauer ist whrend der gesamten Sendung in regelmigen Abstnden darber zu informieren,
welche Voraussetzungen erfllt sein mssen, damit eine Ausschttung der als Gewinnchance
bezeichneten Summe erfolgt. Falls eine sichere Gewinnsumme nicht garantiert
wird, ist dies durch Moderation und Einblendung deutlich zu machen. Das bloe Einblenden des
Begriffs ?Gewinnchance" ist hierfr unzureichend.
Eine irrefhrende Vermischung von garantierter Gewinnsumme und Gewinnchance ist unzulssig.
Eine fest ausgelobte Gewinnsumme wird im Falle der richtig genannten Lsung ausgespielt. Sie
darf im Laufe eines Rtsels nicht herabgesetzt, allenfalls erhht werden.
Bei Spielmodi mit variabler Geldsumme (z. B. ?Geldleitung?) ist streng darauf zu achten, dass
Mindest- und Hchstgewinnsumme von Beginn des Spiels an permanent kommuniziert werden.
Eine nderung der Mindest- und Hchstgewinnsumme whrend eines Spiels ist unzulssig. Im
Rahmen des Auswahlmechanismus haben die Veranstalter sicherzustellen, dass die unterschiedlich
hohen Gewinnsummen gleichmig zur Ausspielung gelangen.

3.5 Aufleger
Sollte ein Zuschauer, der im Hot-Button/Buzzer-Spiel mit oder ohne Zeitfenster in die Sendung
durchgestellt worden ist, auflegen, ist sofort ein weiterer Zuschauer durchzustellen.

3.6 Sicherstellung des technischen Auswahlmechanismus
Jeder Veranstalter hat sicherzustellen, dass ber ein technisches System, das von den Landesmedienanstalten
berprft werden kann, der Auswahlmechanismus derart konzipiert wird,
dass fr jeden Anrufer die Chance besteht, ausgewhlt zu werden.

3.7 Simulcast-Ausstrahlung
Bei einer Parallel-Ausstrahlung von Call-In-TV Sendungen muss gewhrleistet sein, dass alle
Zuschauer eine Chance auf Teilnahme und Gewinn haben.

4. Mitmachregeln (MMR)

Die MMR sind in geeigneter Weise im Internet und Videotext zu verffentlichen. In der Moderation
haben Hinweise auf die Mitmachregeln zu erfolgen.
In den MMR sind die Kosten, die Teilnahmeberechtigung, die geltenden Spielmodi sowie die
Einwahlchance zu erlutern. In letzterem Fall ist der Hinweis auf einen von einem externen Telefonie-
Dienstleister betriebenen Auswahlmechanismus unzureichend.
Es hat ein ausdrcklicher Hinweis zu erfolgen, dass nicht jeder Anruf, der Telefonkosten produziert,
in die Sendung durchgestellt wird.
Ebenso ist der Hinweis aufzunehmen, dass die Zuschauer das eigene Telefonierverhalten kontrollieren
sollen.

5. Moderation / Kommunikation

5.1 Allgemeines
Im Rahmen der Moderation ist auf Kosten, den Ausschluss Minderjhriger an der Teilnahme, die
Tatsache, dass Gewinne nicht an Minderjhrige ausgeschttet werden, Spielmodi, Einwahlchance,
Telefonierverhalten, die maximale Dauer des Spiels und die Verffentlichung der MMR,
hinzuweisen. Diese Hinweise haben in einer Sendung mehrmals, in der Regel in Abstnden von
ca. 10 Minuten, zu erfolgen. Von dieser Zeitvorgabe kann abgewichen werden, wenn der Hinweispflicht
durch permanente graphische Darstellung oder das Einfgen von Laufbndern nachgekommen
wird.

5.2 Irrefhrung/Falschinformationen
In der Moderation sowie durch die, die Moderation untersttzenden Elemente, etwa Crawls, Einblendungen,
Flipcharts etc. sind irrefhrende und falsche Aussagen jeglicher Art, insbesondere
ber die Spieldauer, die Beendigung des Spiels, den Schwierigkeitsgrad und die Lsungslogik
der Aufgabe, sowie ber die Spiel- und Mitmachregeln und die Einwahlchance, unzulssig. Gleiches
gilt fr die Aussagen hinsichtlich der zu erzielenden Gewinnsumme. Hier darf insbesondere
keine Vermischung von Jackpot und Gewinnsumme erfolgen (siehe 3.4).
Dem Zuschauer sind bei allen Spielen in angemessenem Umfang Hinweise zum Schwierigkeitsgrad
und zur Lsungslogik zu erteilen.
Der Aufbau von nicht vorhandenem Zeitdruck ist unzulssig.

5.3. Wahlwiederholung
Die Aufforderung zum Mitmachen darf keinen besonderen Anreiz zu wiederholtem Anrufen enthalten.
Insbesondere unzulssig sind:
? ein Vergleich zwischen Anrufkosten und Gewinnsumme,
? Hinweise auf erhhte Gewinnchancen bei Mehrfachanrufen.

5.4. Manahmen zur Verbesserung der Kommunikation/Darstellung der Mitmachregeln
Eine in regelmigen Abstnden von 5 Minuten zu erfolgende Bildschirmeinblendung oder ein
durchlaufender Crawl mit einer Mindestdauer von 30 Sekunden informiert die Zuschauer whrend
der gesamten Sendung ber die Mitmachregeln, das Erfordernis, das Telefonierverhalten
zu kontrollieren sowie ber die zufallsbedingte Auswahl der Anrufer (z. B. ?Ob ein Anruf ausgewhlt
wird, hngt vom Zufall ab.?). Zudem haben entsprechende regelmige Hinweise in der
Moderation zu erfolgen.
Die Sender verpflichten sich, einen Moderatorenleitfaden zur fairen und transparenten Durchfhrung
der TV-Gewinnspiele zu erstellen und den Landesmedienanstalten vorzulegen.

6. Verkaufsfrdernde Manahmen

Vergnstigungen, die einen bertriebenen Anreiz fr Mehrfachanrufe darstellen, sind unzulssig.

7. Auflsung der Rtsel

7.1 Zeitlicher Rahmen
Die Auflsung der Rtsel hat in der Regel nach Ablauf des Spieles bzw. bei Postkartenspielen
nach Beendigung der Mitmachmglichkeit zu erfolgen. Hiervon kann aus Grnden der redaktionellen
Gestaltung abgewichen werden; jedenfalls ist eine Auflsung in der jeweiligen Sendung
erforderlich.

7.2 Inhaltliche Voraussetzungen
Die an einen fairen Wettbewerb zu stellenden Voraussetzungen erfordern, dass die Spiele
transparent aufgelst werden. Das heit, fr den durchschnittlichen Zuschauer muss es, insbesondere
auch bei schweren Spielen, mglich sein, die Lsungslogik nachzuvollziehen. Diesem
Erfordernis kann auf vielfltige Art Rechnung getragen werden, sei es durch Einblendung der
Fehler, Zwischensummenbildungen bei Additionsspielen o. . Die bloe Angabe einer Lsungszahl
ist unzureichend.

7.3. Auflsung von graphischen Spielen
Die Erluterung der Fehler in einem graphischen Rtsel muss unmittelbar nach Beendigung des
Rtsels sowohl durch eine Einblendung der Fehler fr eine begrenzte Zeitspanne von mindestens
fnf Sekunden, als auch durch ausreichende moderative Hinweise erfolgen.

8. bermittlung sendungsrelevanter Informationen an die Aufsicht fhrende Landesmedienanstalt

8.1 bermittlung von MMR und internen Dienstanweisungen
Sender, die Fernseh-Gewinnspiele veranstalten, haben verbindliche Spielregeln (Mitmachregeln)
aufzustellen und der jeweils zustndigen Landesmedienanstalt unaufgefordert die neueste
Fassung der MMR und evtl. existierender (interner) Dienstanweisungen vorzulegen. Deren
berprfung ist zur Kontrolle der Spielformate neben der Auswertung von Sendemitschnitten
erforderlich.

8.2 bermittlung von Telefonverbindungsdaten und Gewinn-Daten
Jeder Veranstalter von Call-In-TV-Sendungen hat auf Verlangen, insbesondere bei konkreten
Beschwerden und unter Bercksichtigung der telekommunikationsrechtlichen und datenschutzrechtlichen
Regelungen, seiner Aufsicht fhrenden Landesmedienanstalt technische Protokolle
ber die tatschliche telekommunikationstechnische Herstellung von Verbindungen in die Sendung
vorzulegen und diese Daten 3 Monate vorzuhalten.
Zudem hat jeder Veranstalter von Call-In-TV-Sendungen auf Verlangen, insbesondere bei konkreten
Beschwerden, gegenber seiner Aufsicht fhrenden Landesmedienanstalt einen schriftlichen
Nachweis ber tatschliche Gewinner sowie ber ausgezahlte Gewinnsummen unter Einhaltung
der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu erbringen.



________________________________________
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  manipulati
01379-Gesperrter
01379-Gesperrter

Alter: 70

Beitrge: 570
BeitragVerfasst am: Samstag, 11.08.2007, 14:49 
Titel:
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Was die unerschiedliche Gre der Darstellung von sicherer Gewinnsumme und JP- oder Bonussummen betrifft, ist Tele5 bei Verstssen dagegen augenblicklich das beste Beispiel.
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  Gast

Alter: 50


BeitragVerfasst am: Dienstag, 18.12.2007, 18:51 
Titel:
 

Hallo!

Es gibt Neuigkeiten zu den geplanten verschrften Bedingungen fr Call-In-Gewinnspiele:

www.digitalfernsehen.de/news/news_237747.html

Diese sollen in den neuen Rundfunkstaatsvertrag integriert werden.
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  kknaecke
Obergnom
Obergnom

Alter: 48
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 1748
Wohnort: Bielefeld
BeitragVerfasst am: Dienstag, 18.12.2007, 20:20 
Titel:
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Finde dieses passt hier auch in den Thread:

« sat+kabel » hat Folgendes geschrieben:
Ein Schwerpunkt der Programmaufsicht war auch die Bewertung der umstrittenen TV-Gewinnspiele per Telefon. Ein groer Teil der Zuschauerbeschwerden habe sich auf intransparente Ablufe bezogen, hie es bei der GSPWM. Zuschauer monierten, dass es beispielsweise fr das Herausfinden von Lsungswrtern keine faire Chance gab. Auch verschiedene kostenpflichtige TV-Beratungssendungen wurden moniert, weil "erhebliche Probleme bei der Transparenz der Ablufe und Qualittsdefizite festgestellt" worden seien. Die GSPWM will nun zunchst eine Selbstverpflichtung der Beratungssender als Ziel in Gesprchen vereinbaren. Gesetzliche Vorgaben sollen dann im nchsten Rundfunkstaatsvertrag verankert werden.


Quelle: KLICK



Bist du bld. Mach das nicht. Lass die kommen.So lange wie das steigt, jeden mitnehmen.
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  Speculatius
CITV.NL Moderator

Alter: 68
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 4845
Wohnort: Norddeutschland
BeitragVerfasst am: Dienstag, 18.12.2007, 22:36 
Titel:
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Zitat:
Die GSPWM will nun zunchst eine Selbstverpflichtung der Beratungssender als Ziel in Gesprchen vereinbaren.

Na, das ist doch wieder mal toll. Da gibt's dann eine wunderschne Selbstverpflichtung, die das Papier nicht wert ist, auf dem sie gedruckt wird, geschweige denn die Reisekosten fr die Gesprche.

Bei Call-in muss anders angesetzt werden: Das Format wird zwar ber Rundfunk und Fernsehen vertrieben, hat aber m. E. im Rundfunkstaatsvertrag nichts, aber auch gar nichts verloren! Fr den msste der Geltungsbereich gleich eingeschrnkt werden auf Sendungen, die nicht dazu dienen, durch interaktive Teilnahme Gewinne zu erzielen.

Alles andere muss und sollte raus aus diesem Vertrag und genau so behandelt werden wie jedes andere Glcksspielformat auch. Mit den entsprechenden Folgen fr den Jugendschutz und mit den entsprechenden Sonderabgaben. Und unter Aufsicht der Justiz, nicht unter der der Landesmedienanstalten.

Die sind nicht nur berfordert, die sind auch m. E. nicht zustndig. Denn Call-in hat mit Berichterstattung, mit Kultur oder mit Unterhaltung nichts zu tun. Es ist ein reines Glcksspiel, das sich jetzt noch hinter den zu Recht bestehenden strengen Vorschriften fr die Rundfunkfreiheit versteckt und diese Freiheit schamlos ausnutzt.

Call-in muss raus aus dem Rundfunkstaatsvertrag.



Das Wort "Wrde" kennen manche Menschen nur noch als Konjunktiv II in dem Satz: "Fr Geld wrde ich alles machen."
Der Inhalt meiner Beitrge spiegelt meine persnliche Meinung sowie meine persnlichen Eindrcke und Wahrnehmungen wider. Wenn nicht ausdrcklich erwhnt, handelt es sich nicht um beweiskrftige Tatsachen.
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  slang
Grner geht nicht
Grner geht nicht

Alter: 39

Beitrge: 2282
BeitragVerfasst am: Mittwoch, 19.12.2007, 00:17 
Titel:
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« Sat+Kabel » hat Folgendes geschrieben:
Generell wurde unterdessen die Teilnahme Minderjhriger verboten.
h, das ist neu? Das sollte ja wohl schon immer so gewesen sein,... Wink

Aber gut ist, dass man das auch den Rundfunkstaatsvertrag einfgen will, dann haben nmlich die LMAen mehr Handlungsfreiheiten, ob es was bringt ist ne andere Sache, aber ein kleiner Schritt in die richtige Richtung...



Vielen Dank frs Lesen.
Lars


w3News.de

Mobile Datenflatrates.
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  Undulatus
Bekloppter
Bekloppter


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 290
Wohnort: Berlin
BeitragVerfasst am: Mittwoch, 19.12.2007, 10:53 
Titel:
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Was bedeutet in diesem Zusammenhang das nachfolgend zitierte "Satzungsermchtigt"?

"Zudem forderten die Medienanstalten, eine Satzungsermchtigung fr Gewinnspielregeln im 10. Rundfunknderungsstaatsvertrag zu integrieren."

Hervorhebung in dem Zitat durch mich.



"Seit ihr schon lange hier?" - "Seit schreibt man mit 'd'." - "Seid wann das denn?"

["Es ist spt, ich bin mde und ich will ins Bett" - Ein Redakteur bei 9Live irgendwann im September 2007]
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  Speculatius
CITV.NL Moderator

Alter: 68
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 4845
Wohnort: Norddeutschland
BeitragVerfasst am: Mittwoch, 19.12.2007, 11:21 
Titel:
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Die wunderschnen Mitmachregeln fr Fernsehgewinnspiele sind ja, wie wir wissen, im Grunde genommen das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Sie sind bisher eine mehr oder weniger unverbindliche Regelung.

Die LMA sind Krperschaften des ffentlichen Rechts, also Selbstverwaltungskrperschaften. Diese knnen zur Durchfhrung ihrer Aufgaben Satzungen zur Regelung ihrer eigenen Angelegenheiten erlassen, wenn es ihnen erlaubt ist.

Bekommen sie also eine "Satzungsermchtigung", dann drfen sie eine solche aufstellen. Die ist dann bindend, und die kann auch Auenwirkung haben. Verstt dann jemand gegen diese Satzung, kann die Krperschaft Verste gegen sie ahnden.

Ich glaube also, dass man mit diesen Wischiwaschiregeln auch nicht glcklich ist und die wenigstens einmal in einer Satzung verankert sehen mchte um nicht ganz als zahnloser Tiger dazustehen.

(Ich gebe zu, dass mein Wissen ber ffentliches Recht beschrnkt ist, aber das ist das, was so hngen geblieben ist.)



Das Wort "Wrde" kennen manche Menschen nur noch als Konjunktiv II in dem Satz: "Fr Geld wrde ich alles machen."
Der Inhalt meiner Beitrge spiegelt meine persnliche Meinung sowie meine persnlichen Eindrcke und Wahrnehmungen wider. Wenn nicht ausdrcklich erwhnt, handelt es sich nicht um beweiskrftige Tatsachen.
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  Callpassive
CITV.NL Moderator


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2471
Wohnort: Ruhrgebiet
BeitragVerfasst am: Mittwoch, 19.12.2007, 11:48 
Titel:
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Ich habe mal Google bemht, um Infos zu den nderungen im 10. Rundfunkstaatsvertrag zu finden. Sehr informativ war dabei die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

Bei der Niederschsischen Staatskanzlei kann man folgendes lesen:
« Niederschsische Staatskanzlei » hat Folgendes geschrieben:
Die Landesregierung hat heute fr den Zehnten Rundfunknderungsstaatsvertrag grnes Licht gegeben und den Vertragstext dem Landtag zur Unterrichtung zugeleitet. Die Regierungschefs der Lnder sollen den Staatsvertrag noch im Dezember 2007 unterzeichnen. [...]
Hervorhebung von mir

Quelle: Niederschsische Staatskanzlei


Es gibt zwei Versionen fr die nderungen zum 10. Rundfunkstaatsvertrag. In der Version vom 15.06.2007 taucht das Wort "Gewinnspiel" gar nicht auf. In der neueren Version vom 31.10.2007 sieht es anders aus. Beide Versionen kann man sich von der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz herunterladen.

Hier die direkten Links zu den PDF-Dateien:
nderungen im 10. Rundfunkstaatsvertrag vom 15.06.2007
nderungen im 10. Rundfunkstaatsvertrag vom 31.10.2007


Nun folgt ein Zitat aus dem neuen 10. Rundfunkstaatsvertrag vom 31.10.2007, was Gewinnspiele im deutschen Fernsehen betrifft.
« Staatskanzlei Rheinland-Pfalz » hat Folgendes geschrieben:
Es wird folgender neue 8a eingefgt:
" 8a Gewinnspiele
(1) Gewinnspielsendungen und Gewinnspiele sind zulssig. Sie unterliegen dem Gebot der Transparenz und des Teilnehmerschutzes. Sie drfen nicht irrefhren und den Interessen der Teilnehmer nicht schaden. Insbesondere ist im Programm ber die Kosten der Teilnahme, die Teilnahmeberechtigung, die Spielgestaltung sowie ber die Auflsung der gestellten Aufgabe zu informieren. Die Belange des Jugendschutzes sind zu wahren. Fr die Teilnahme darf nur ein Entgelt bis zu 0,50 Euro verlangt werden; 13 Abs. 1 Satz 3 bleibt unberhrt.

(2) Der Veranstalter hat der fr die Aufsicht zustndigen Stelle auf Verlangen alle Unterlagen vorzulegen und Ausknfte zu erteilen, die zur berprfung der ordnungsgemen Durchfhrung der Gewinnspiele erforderlich sind."
S. 4

Quelle: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz (PDF)

Also ich sehe nichts von den GewSpReg, die ursprnglich im Rundfunkstaatsvertrag verankert werden sollten. Konkrete Formulierungen sind etwas anderes.

Kann vielleicht jemand, der von der Juristerei mehr Ahnung hat als ich, zu dem "Gebot der Transparenz und des Teilnehmerschutzes" etwas schreiben?



Wir sind alle Individuen

Zuletzt bearbeitet von Callpassive am Mittwoch, 19.12.2007, 12:07, insgesamt 2-mal bearbeitet
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  GlowingHeart
Grner geht nicht
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Beitrge: 7103
BeitragVerfasst am: Mittwoch, 19.12.2007, 11:57 
Titel:
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« Speculatius » hat Folgendes geschrieben:
Call-in muss raus aus dem Rundfunkstaatsvertrag.

Call-in muss raus aus Radio und TV!

Sollen sich doch die Veranstalter ihre dmmlichen Gewinnspielfragen selbst beantworten.

Kostenpflichtig gemachte Bandansagen OHNE Gegenleistung gehren abgeschafft.

Sollen die sich ihr Finanzierung auf ehrliche Weise erwirtschaften und nicht auf diese Abzockweise mit diesen Bandansagen.

Ein Anrufer sollte ein kostenfreies Besetzzeichen hren, wenn er keine Antwort abgeben darf.

Dafr auch noch bezahlen das man keine Antwort abgeben darf, ist rcksichtslose Abzocke.

Wir wrden doch auch keine leeren Bierflaschen kaufen und dafr den vollen Preis bezahlen.

Wer eine Antwort abgeben darf, soll auch dafr seine zustande gekommene Verbindungs bezahlen.
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  Speculatius
CITV.NL Moderator

Alter: 68
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 4845
Wohnort: Norddeutschland
BeitragVerfasst am: Mittwoch, 19.12.2007, 13:25 
Titel:
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« GlowingHeart » hat Folgendes geschrieben:
Call-in muss raus aus Radio und TV!

...das ist dann die mehr oder weniger zwangslufige Folge von der Rausnahme aus dem Rundfunkstaatsvertrag.

Dann greift nmlich der harte Jugendschutz, dann wird die Glcksspielabgabe fllig und dann muss es transparenter werden.

Das macht kein Call-in-Veranstalter mit. Daher von mir genannte Ansatz.



Das Wort "Wrde" kennen manche Menschen nur noch als Konjunktiv II in dem Satz: "Fr Geld wrde ich alles machen."
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  Gast

Alter: 50


BeitragVerfasst am: Mittwoch, 19.12.2007, 18:35 
Titel:
 

Hallo!


Richtig! CALL IN-QUIZ - WEG MIT DEM DRECK!

Sendungen nerven ungemein. Der Zuschauer will was anstndiges sehen, aber nicht solche Shows, die den Zuschauer nur ausnehmen.

Ich befrchte, dass man fast ungeniert weiter die Zuschauer abzocken darf. Wann wird endlich eingeschritten, so wie es unsere Freunde in Holland, Grobritannien und Frankreich/Luxemburg getan haben?
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren
  Callpassive
CITV.NL Moderator


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2471
Wohnort: Ruhrgebiet
BeitragVerfasst am: Mittwoch, 27.02.2008, 18:17 
Titel:
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[kram alten Thread hoch]

Die LMAen scheinen es nicht wirklich eilig damit zu haben, den neuen 10. Rundfunkstaatsvertrag in Kraft zu setzen. In diesem Vertrag sollen Regeln fr Gewinnspiele verankert werden. Ich habe mal ein paar Medienmeldungen rausgekramt, die sich mit dem 10. Rundfunkstaatsvertrag und dessen Gltigkeit beschftigen (Hervorhebungen jeweils von mir).

« Focus.de vom 05.08.07 » hat Folgendes geschrieben:
Darber hinaus werden nun auch Deutschlands Medienwchter und die Bundeslnder aktiv. In dem Zehnten Rundfunknderungsstaatsvertrag, der 2008 in Kraft tritt, sollen die Gewinnspielregeln so verankert sein, dass bei Versten auch Bugelder drohen.
Quelle: Focus-Online

« Focus.de vom 06.08.07 » hat Folgendes geschrieben:
Jetzt arbeiten die Bundeslnder den zehnten Rundfunknderungsstaatsvertrag aus. Wenn er 2008 in Kraft tritt, sollen die Gewinnspielregeln so verankert sein, dass bei Versten auch Bugelder drohen.
Quelle: Focus-Online

« Satundkabel vom 17.10.2007 » hat Folgendes geschrieben:
Die Bundeslnder sind sich nach Darstellung der hessischen Regierung grundstzlich einig ber die nchste nderung des Rundfunkstaatsvertrags. Er sei optimistisch, dass der Vertrag im Dezember [gemeint ist 2007, Callpassive] unterschrieben werden knne, sagte der Wiesbadener Staatskanzlei-Chef Stefan Grttner (CDU) am Mittwoch nach Gesprchen mit Kollegen aus anderen Bundeslndern. Details nannte er nicht.
Quelle: Satundkabel

« Sddeutsche vom 02.11.2007 » hat Folgendes geschrieben:
Allein: Verste gegen die Selbstverpflichtung haben bisher keinerlei Folgen. In Teilen soll die Selbstverpflichtung jedoch in den nchsten Rundfunkstaatsvertrag einflieen, der wohl im kommenden Sommer verabschiedet wird. "Dann haben wir endlich eine verlssliche Rechtsnorm", sagt Schneider.
Quelle: Sddeutsche.de

« Niederschsischen Staatskanzlei vom 20.11.2007 » hat Folgendes geschrieben:
Die Landesregierung hat heute fr den Zehnten Rundfunknderungsstaatsvertrag grnes Licht gegeben und den Vertragstext dem Landtag zur Unterrichtung zugeleitet. Die Regierungschefs der Lnder sollen den Staatsvertrag noch im Dezember 2007 unterzeichnen.
Quelle: Stk

« Telemedicus vom 03.01.2008 » hat Folgendes geschrieben:
Der 10. Rundfunknderungsstaatsvertrag wird vor allem organisatorische nderung bringen: [...] Der neue Staatsvertrag soll am 1. September 2008 in Kraft treten.
Quelle: Telemedicus

Zum Schlu noch das Zitat aus dem Blog von Stefan Niggemeier, wo er von der BLM Antworten auf seine Fragen zu SH9 bekommt:
« Niggemeier-Blog vom 19.02.2008 » hat Folgendes geschrieben:
6. Tuscht mein Eindruck, dass die zweifelhaften Praktiken von 9Live fr die BLM eine extrem niedrige Prioritt haben?
[...]
Es waren die Landesmedienanstalten und im Besonderen die BLM, die bei den gesetzgebenden Lndern darauf gedrngt haben, Verste gegen die GewinnSpielRegeln als Ordnungswidrigkeitstatbestand in den Runkfunkstaatsvertrag aufzunehmen. Dies wurde im 10. Rundfunknderungsstaatsvertrag umgesetzt, der am 1. September 2009 in Kraft treten soll.
Quelle: Niggemeier-Blog


Jetzt sind wir also im Jahr 2009, in dem der neue Runkfunkstaatsvertrag in Kraft treten soll. Natrlich erst im Herbst.

Schau'n wir mal.



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