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Call-TV: "Viele schwarze Schafe in der Branche"
ModeratorenCITV_Moderatoren    
Autor Nachricht
  Kaktus
Gast




BeitragVerfasst am: Freitag, 04.09.2009, 12:39 
Titel:
 

Wenn den Anrufern suggeriert wird, durch den Einsatz von 1.85 CHF/Anruf, Anrufversuch und Minute knnten sie mit Wissen und Geschick/Glck ein Rtsel lsen, deren Lsung sich in einem Umschlag befindet und der Inhalt des Lsungsumschlages nach Eingang des allerersten Anrufes ausgetauscht wird - um bewusst und vorstzlich zu vermeiden, dass Geld ausgespielt werden muss - und dies immer wieder passiert (also bewusst ein Lgenkonstrukt aufgebaut wurde, um den zahlenden Anrufer zu tuschen mit der Absicht, nichts ausspielen zu wollen), ist dies gewerbsmssiger B. Entsprechend hatte ich beide Anzeigen unter "Gewerbsmssigem B." eingereicht. Wobei es den Behrden bekanntlich frei steht, nach erfolgter Voruntersuchung einen bestimmten Sachverhalt anders zu qualifizieren und unter einem anderen Paragraphen einzuordnen - unabhngig davon, wie die Anzeige lautete.

Sobald ich ein neues DVD-Laufwerk habe, werde ich hierzu etwas hochladen.
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  Mork vom Ork
Grnes Mitglied

Alter: 52
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 10888
Wohnort: Berlin
BeitragVerfasst am: Freitag, 04.09.2009, 12:46 
Titel:
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Ich habe heute ebenfalls mit Herrn Wurnitsch telefoniert und wir sind so verblieben, da wir in Kontakt bleiben, sollte da nochmal etwas nachkommen. Ebenso sei nicht auszuschliessen, auch mich noch einmal zum Thema Call-TV zu interviewen. Aber soweit sind wir noch nicht.

Ich bleibe am Ball und werde auch weiterhin berichten.



Nur Sie entscheiden, ob die protokollierten Anrufer echt sind oder nicht.
Die in diesem Beitrag gemachten Aussagen knnen, mssen aber nicht den Tatsachen entsprechen.
Lt. TAZ ein "leidenschaftlicher Hasser von grenzdebilen Anrufsendungen".
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  Luke Skywalker
Rindenfloh
Rindenfloh



Beitrge: 24
BeitragVerfasst am: Freitag, 04.09.2009, 12:57 
Titel:
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« cvb » hat Folgendes geschrieben:
Das ist ja alles hoch interessant. Da frage ich mich nur, gegen welches Gesetz und welchen Paragraphen Mass Response denn verstsst. Belege hin oder her. ber die Staatsanwaltschaft wird hier meines Erachtens nicht viel zu machen sein.

Gerne lasse ich mich aber vom Gegenteil berzeugen ! Wink


Ich beobachte auch schon seit einigen Monaten die Sendung Anrufen wird Gewinnen und zeichne auch jede Sendung auf. Einge Sendungen bzw. Ausschnitte kann man sich ja auf meinem Youtube-Channel ansehen.

Ich bin froh, das Kaktus eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft in Wien gemacht hat. Weiters hoffe ich das auch, das dadurch die sterreichischen Medien mehr ber die Callin-Formate berichten bzw. wrde ich mir wnschen das man sich auch gleich die Sendung Anrufen wird Gewinnen genauer ansieht.

Warten wir ab was passiert.
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  Twipsy
Legende
Legende

Alter: 47

Beitrge: 1070
BeitragVerfasst am: Freitag, 04.09.2009, 13:08 
Titel:
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Ich poste hier mal einen Link, der nur auf den ersten Blick nichts mit der Geschichte zu tun hat:
http://www.heise.de/tp/blogs/5/144771
Die verzerrte Darstellung in den brigen Medien (Beschuldigte werden mit Ttern gleichgesetzt) hat mich gestern mal diesen Artikel finden lassen. (Was fr ein Satz... Embarassed ) Zumindest geht es darum, dass dieser Ermittler gegen Kinderpornografie anscheinend zu wenig Leute hat, um das beschlagnahmte Material zu sichten. Teilweise haben Beschuldigte erfolgreich auf Rckgabe ihrer CDs, Festplatten etc. geklagt, weil mittlerweile 1.5 Jahre vergangen sind.
Jetzt frage ich mich natrlich, ob die schweizer/sterreichische Polizei besser ausgestattet ist als die deutsche, und sich in kurzer Zeit mal eben 10 DVDs anschauen kann, wenn sie eigentlich Kinderpornos suchen mssten. Was politisch wohl eher gewollt ist als einem halben Staatsunternehmen B* nachzuweisen. Fazit: Ich wrde das mitgeschnittene Material aufs Ntigste beschrnken. Qualitt vor Quantitt.



"Die Medienlandschaft ist schnelllebig. Einfluss auf ihre Gestaltung haben auch die Entscheidungen der BLM."
"'Die Geschichte ist eine Geschichte der Sieger'
sagt das Mammut zum Sbelzahntiger" (Rainald Grebe)
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  cvb
nUrmaler
nUrmaler



Beitrge: 89
BeitragVerfasst am: Freitag, 04.09.2009, 13:17 
Titel:
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Natrlich war mir auch klar, dass der Vorwurf auf B. lauten wrde. Doch dann muss ich fragen: glaubst du allen Ernstes, dass nach den 2 Kassensturz-Berichten niemand auf die Idee gekommen ist, Anzeige zu erstatten? Zumal B. ein Offizialdelikt darstellt und nicht einmal von einer Privatperson angezeigt werden msste. Welchen besseren Beweis als eine Ex-Mitarbeiterin, die den Austausch von Lsungsumschlgen besttigt gibt es denn? Msste dann nicht jeder einzelne Mitarbeiter wegen Beihilfe vor Gericht gestellt werden?

Ich befrchte, ein solches Verfahren htte noch ganz andere juristische Hrden !
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  Speculatius
CITV.NL Moderator

Alter: 68
Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 4845
Wohnort: Norddeutschland
BeitragVerfasst am: Freitag, 04.09.2009, 16:36 
Titel:
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Ich mchte hier einmal ganz klar darauf hinweisen, dass man hier vorsichtig sein sollte. Zunchst einmal ist jeder unschuldig, so lange seine Schuld nicht eindeutig bewiesen und er rechtskrftig verurteilt ist.

Die Erstattung einer Strafanzeige allein besagt berhaupt nichts, jeder kann jeden wegen eines, auch nur vermeintlichen, Delikts anzeigen. Auch wenn dann die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren einleitet, sagt das immer noch nichts ber die Schuld aus.

Also bitte vorsichtig mit der Behauptung, es lge eine strafbare Handlung vor. Das kann fr den Forenbetreiber eine teure Sache werden. Auerdem erscheint es mir nicht klug, in einem derart frhen Stadium des Verfahrens (soweit ich das verstanden habe, sind gerade erst Anzeigen erstattet worden) mit der Sache an die ffentlichkeit zu gehen, auch wenn es noch so verlockend ist.



Das Wort "Wrde" kennen manche Menschen nur noch als Konjunktiv II in dem Satz: "Fr Geld wrde ich alles machen."
Der Inhalt meiner Beitrge spiegelt meine persnliche Meinung sowie meine persnlichen Eindrcke und Wahrnehmungen wider. Wenn nicht ausdrcklich erwhnt, handelt es sich nicht um beweiskrftige Tatsachen.
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Speculatius ist zur Zeit offline 
  Kaktus
Gast




BeitragVerfasst am: Freitag, 04.09.2009, 16:40 
Titel:
 

Im 2008 ist nach dem KASSENSTURZ-Beitrag keine Anzeige gegen Mass Response, STAR TV, 3+ oder VIVA SCHWEIZ bei den Schweizer oder Wiener Behrden wegen "B" eingegangen. Lediglich die blichen Schreiben, weil sich die Zuschauer abgezockt fhlten, was aber in die Kategorie "Tiere mit Doppelbuchstaben ---> StirnlaPPenbasilisk" fllt. Verschiedene Magazine wie "20 Minuten" hatten die KASSENSTURZ-Geschichte thematisiert, die Leser hatten sich wtend zu den Praktiken geussert (Leserbriefe/Foren) - eine Anzeige hat aber niemand gemacht.

Aufgrund der Reaktionen auf die Anzeigen (Briefverkehr/Telefonate) bin ich berzeugt, dass sowohl die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zrich als auch die Staatsanwaltschaft Wien die Angelegenheit Ernst nehmen. Eine juristische Hrde sehe ich daher nicht an einem mglichen Desinteresse der Behrden, sondern an folgenden zwei Punkten:

* Prioritt: Inwiefern gibt es wichtigere Anzeigen, denen zunchst nachgegangen werden muss?

* Mass Response Service GmbH >>> Telecom Austria >>> Staat sterreich: Ein heisses Eisen...


Wie bereits in meinem ersten Post erwhnt gilt fr das betreffende Unternehmen die Unschuldsvermutung, auch wenn die Aufzeichnungen eindeutig sind. Nichtsdestotrotz gilt diese natrlich.
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren
  Luke Skywalker
Rindenfloh
Rindenfloh



Beitrge: 24
BeitragVerfasst am: Freitag, 04.09.2009, 19:04 
Titel:
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« Kaktus » hat Folgendes geschrieben:
Im 2008 ist nach dem KASSENSTURZ-Beitrag keine Anzeige gegen Mass Response, STAR TV, 3+ oder VIVA SCHWEIZ bei den Schweizer oder Wiener Behrden wegen "B" eingegangen. Lediglich die blichen Schreiben, weil sich die Zuschauer abgezockt fhlten, was aber in die Kategorie "Tiere mit Doppelbuchstaben ---> StirnlaPPenbasilisk" fllt. Verschiedene Magazine wie "20 Minuten" hatten die KASSENSTURZ-Geschichte thematisiert, die Leser hatten sich wtend zu den Praktiken geussert (Leserbriefe/Foren) - eine Anzeige hat aber niemand gemacht.


Das Problem ist halt das sich alle aufregen nur Aktiv werden traut sich keiner. Die Erfahrung was ich mit den Mitmenschen mache ist das es sehr vielen egal ist was bei solchen Callin-Sendungen abgeht.

« Kaktus » hat Folgendes geschrieben:
Aufgrund der Reaktionen auf die Anzeigen (Briefverkehr/Telefonate) bin ich berzeugt, dass sowohl die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zrich als auch die Staatsanwaltschaft Wien die Angelegenheit Ernst nehmen. Eine juristische Hrde sehe ich daher nicht an einem mglichen Desinteresse der Behrden, sondern an folgenden zwei Punkten:

* Prioritt: Inwiefern gibt es wichtigere Anzeigen, denen zunchst nachgegangen werden muss?

* Mass Response Service GmbH >>> Telecom Austria >>> Staat sterreich: Ein heisses Eisen...


Der Staat ist an der Telekom Austria ist nur mehr zu 27,73% beteiligt. Ich gebe Dir aber recht das es trotzdem ein heisses Eisen ist.

« Kaktus » hat Folgendes geschrieben:
Wie bereits in meinem ersten Post erwhnt gilt fr das betreffende Unternehmen die Unschuldsvermutung, auch wenn die Aufzeichnungen eindeutig sind. Nichtsdestotrotz gilt diese natrlich.


Das ist klar, mann muss halt abwarten wie es jetzt weitergeht. Nur hoffe ich das man sich die sterreichische Sendung auch gleich mitansieht.
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  IchWarDabei



Beitrge: 1
BeitragVerfasst am: Donnerstag, 10.09.2009, 12:25 
Titel: Es ist nicht alles Gold was glnzt
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Dies ist mein erster Beitrag bei Call-In-TV. Zu Eurem Forum habe ich gefunden, weil mich die Dreistheit der Aussagen im Interviews mit Herrn D. schlicht "aus den Socken" gehaut hat - Google-sei-dank.
Um "schwarze und weisse Schafe" besser auseinander halten zu knnen, muss man sich etwas mit Geschichte befassen. In unserem Fall mit der Lebensgeschichte von Herrn D.
Eine Recherche im sterreichischen Firmenbuch bringt eine ganze Reihe von Firmenpleiten zu Tage, an denen Herr D direkt oder indirekt beteiligt war. Allen voran eine "Grosspleite" der sterreichischen Wirtschaftsgeschichte - der Untergang der BASIC MERTON. Dieser hat zu einem Strafverfahren gegen Herrn D und Mittter gefhrt, im Zuge dessen rechtskrftige Schuldurteile und Haftstrafen wegen betrgerischer Krida und ein paar weiterer Paragraphen des StGB ausgesprochen wurden. Nun ist es ja so, dass die Schuld mit verben der (Haft)Strafe getilgt ist. Aber der Kater lsst das Mausen nicht, er lernt dazu.
Die "grosse Erfahrung" der Mass Response als Dienstleister am deutschen Markt hat die Telekom Austria (man erinnere sich - ein brsennotiertes Unternehmen) dazu bewogen die Gesellschaft um rd. 20 Mio. Euro von Herrn D. zu kaufen und ihn auch gleich weiter zu beschftigen - der Mann wei ja was er macht.
Na da werden die, an diesem Deal beteiligten, Entscheidungstrger der TA ja sicher auch genau gewusst haben was - und mit wem - sie machen... (Witzigerweise sind (fast) alle daran beteiligten TA Manager nicht mehr im Amt).


Wenn der Eine oder Andere der Meinung ist, da geht nicht alles mit rechten Dingen zu, wrde ich noch in einer weiteren Richtung recherchieren:
Die Sache mit vertauschten Kuverts ist Kinderkram. Es geht gar nicht darum mglichst wenig Gewinne auszuschtten. Die Gewinne sind fixer Bestandteil der kaufmnnischen Kalkulation.
Was wre, wenn die ins Studio durchgestellten Gewinner nicht "echt", also Dummies - bezahlte "Mitarbeiter" oder Gnstlinge des Veranstalters sind?

So - ich werde mich jetzt in das Forum einlesen. Eventuell kann ich mich mit ZDF (Zahlen, Daten, Fakten (die FAKTEN)) weiter einbringen........

LG
IchWarDabei


Edit Callpassive: Mehrere Stze gelscht. Bitte keine justiziablen Behauptungen aufstellen.
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  Callpassive
CITV.NL Moderator


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2471
Wohnort: Ruhrgebiet
BeitragVerfasst am: Donnerstag, 10.09.2009, 17:45 
Titel:
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@ IchWarDabei

Erst mal: Willkommen im Club. WAVE
« IchWarDabei » hat Folgendes geschrieben:
Die Sache mit vertauschten Kuverts ist Kinderkram.

Ja - dann. Rolling Eyes
Aber warum geschieht das dann so offensichtlich?

Natrlich sind fingierte Anrufe grundstzlich mglich. Es ist vieles mglich bei CI. Gerade in Zeiten sinkender Anruferzahlen mag die Verlockung fr Manipulationen gro sein, damit der Chef und der dahinterstehende Medienkonzern glcklich ist. Solange bei CI-Sendungen kein unabhngiger Notar im Studio ist, knnen sie mehr oder weniger machen, was sie wollen. Aber beweisen lassen sich solche Behauptungen nun mal nicht.



Wir sind alle Individuen
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Callpassive ist zur Zeit offline 
  cvb
nUrmaler
nUrmaler



Beitrge: 89
BeitragVerfasst am: Freitag, 11.09.2009, 10:39 
Titel:
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Zitat:
Was wre, wenn die ins Studio durchgestellten Gewinner nicht "echt", also Dummies - bezahlte "Mitarbeiter" oder Gnstlinge des Veranstalters sind?


Ja, was wre dann? Es htte ja niemand einen Schaden davon. Es wren akustische Einblendungen, die der Spannung und der Unterhaltung dienen.


Zitat:
Die Sache mit vertauschten Kuverts ist Kinderkram.


Ist aber meines Erachtens einer der wenigen rechtlich relevanten Punkte. Und um den zu beweisen msste wohl whrend der laufenden Sendung eine Hausdurchsuchung stattfinden.
  Antworten mit Zitat                             Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren cvb ist zur Zeit offline 
  Callpassive
CITV.NL Moderator


Geschlecht: Geschlecht:mnnlich
Beitrge: 2471
Wohnort: Ruhrgebiet
BeitragVerfasst am: Freitag, 11.09.2009, 11:28 
Titel:
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Es gbe schon einige Mglichkeiten, die ein enormes Einsparpotential htten. Ich unterstelle keinem CI-Sender, dass sie so etwas machen, aber es wre mglich.

Wie "IchWarDabei" bereits angedeutet hat, knnten z.B. die Dauergewinner Mitarbeiter aus dem eigenen Haus sein, die gezielt durchgestellt werden, wenn es um hohe Gewinnsummen geht. Falschantworten knnten von Mitarbeitern kommen, um die 30-min-Regel einzuhalten und um die Auszahlung des Gewinns zu verhindern. Es knnte auch sein, dass smtliche Hintergrundgewinner nicht existieren.

Knnte, knnte, knnte.
Wir wissen es nicht und solange niemand (vor Gericht) auspackt, bleiben das vage Vermutungen, die nicht zu beweisen sind.



Wir sind alle Individuen
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  cvb
nUrmaler
nUrmaler



Beitrge: 89
BeitragVerfasst am: Freitag, 11.09.2009, 11:49 
Titel:
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Dann muss ich aber doch nochmal bld nachfragen: selbst wenn das alles so wre, welches Gesetz oder welche Regel wrde so etwas verbieten?

Okay, das mit der 30 Minutenregel wre ein Ansatz, da dann nicht wirklich jemand durchgestellt wrde.

Ansonsten habe ich noch nie irgendwo gelesen, dass zu hrende Stimmen zwingend echte Anrufer sein mssen oder ?
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  Twipsy
Legende
Legende

Alter: 47

Beitrge: 1070
BeitragVerfasst am: Freitag, 11.09.2009, 14:26 
Titel:
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« cvb » hat Folgendes geschrieben:

Ansonsten habe ich noch nie irgendwo gelesen, dass zu hrende Stimmen zwingend echte Anrufer sein mssen oder ?

Interessante Frage. In dem Fall wrde ich allen Beteiligten mal eine intensive Beschftigung mit dem Fall Robert Hoyzer empfehlen. Dort gab es von Seiten des Staatsanwaltes die Auffassung, dass
Zitat:
der Drahtzieher Ante Sapina vom Versuch des B* freizusprechen sei, weil keine Tuschung im Rechtssinne vorliege. Folgerichtig seien auch alle anderen Beschuldigten wie Hoyzer, sein Ex-Kollege Dominik Marx und Ex-Profi Steffen Karl nicht der Beihilfe schuldig. Als Begrndung nannte der Oberstaatsanwalt eine Entscheidung des 5. Strafsenats des BGH vor 45 Jahren (1961). Damals war ein Schummler freigesprochen worden, der durch schnelles Telefonieren Pferderennergebnisse vor dem Wettbro herausbekommen und noch schnell gesetzt hatte.
Weder Gericht noch spter der Bundesgerichtshof teilten diese Auffassung. Folge: Sapina und Hoyzer bekamen Haftstrafen.



"Die Medienlandschaft ist schnelllebig. Einfluss auf ihre Gestaltung haben auch die Entscheidungen der BLM."
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